Deutschland hat einen neuen Supercomputer

Der Mogon II hat an der Universität Mainz seinen Betrieb aufgenommen. Der mächtige Großrechner soll für die Klimaforschung, Physiksimulation und die Grundlagenforschung genutzt werden. Das System kommt auf zwei Billiarden Einzelberechnungen pro Sekunde — also zwei Petaflops Rechenleistung.

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Der Mogon II hat an der Universität Mainz seinen Betrieb aufgenommen. Der mächtige Großrechner soll für die Klimaforschung, Physiksimulation und die Grundlagenforschung genutzt werden. Das System kommt auf zwei Billiarden Einzelberechnungen pro Sekunde — also zwei Petaflops Rechenleistung.

Wie heise online schreibt, ist der Mogon II jetzt der schnellste Computer einer deutschen Universität. Er soll unter anderem die Kollision von Teilchen simulieren. Laut André Brinkmann, Leiter des Zentrums für Datenverarbeitung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, ist der Rechner allerdings auch für Aufgaben im Bereich Wetter- und Klimaforschung geeignet. Eine größere Rechenkapazität bedeutet hier nämlich auch eine feinere Auflösung bei Simulationen, was zu präzisen Vorhersagen führt.

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