Eric Schmidt: Bis 2025 haben Chinas KIs den Westen überholt

Eric Schmidt ist ein Manager durch und durch, aber der Vorsitzende von Googles Mutterunternehmen Alphabet Inc. hat auch Ahnung von Nationaler Sicherheit. Und genau bei diesem Thema hat Schmidt jetzt ein bedrohliches Szenario für die USA und den Westen gezeichnet.

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Eric Schmidt ist ein Manager durch und durch, aber der Vorsitzende von Googles Mutterunternehmen Alphabet Inc. hat auch Ahnung von Nationaler Sicherheit. Und genau bei diesem Thema hat Schmidt jetzt ein bedrohliches Szenario für die USA und den Westen gezeichnet.

Schmidt steht dem nationalen Beratungsgremium für Innovationen im Bereich Verteidigung der USA vor. Im Rahmen einer Konferenz über Globale Sicherheitsfragen und Künstliche Intelligenz am Mittwoch hat er von einer baldigen Machtverschiebung beim Thema KI gewarnt. Schmidt sagte: „Ich gehe davon aus, dass unser Vorsprung noch für die nächsten fünf Jahre hält, dann wird China extrem schnell aufholen.“ Am Ende, so glaubt Schmidt, könnte der Westen abgehängt werden.

Das große Interesse Pekings am Thema Künstliche Intelligenz habe sich demnach bereits bei einem Kampf zwischen einem Computer und dem weltbesten Go-Spieler im chinesischen Wuzhen im Mai gezeigt. „Für mich war das Interessanteste, dass die Elite der Informatiker Chinas zu diesem Anlass auftauchte“, sagte Schmidt auf der Konferenz. Das zeige das große Interesse, das China in diesem Bereich hat.

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